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Content Management System (CMS) 

Hier eine Definition von:

Content Management System (CMS)
Ein Content Management System (CMS) ist eine Software, die es einem oder mehreren Nutzern erlaubt, Content - sprich Inhalte - mit Hilfe der Software zu managen. Obwohl CMS für zahlreiche weitere Zwecke eingesetzt werden, wird der Begriff Content Management System meist gleichgesetzt mit Web Content Management System. Diese Systeme werden zum Verwalten von Website-Inhalten verwendet. Da sie meist auch über ein Workflow-Management verfügen und dann zur Redaktion von Webinhalten eingesetzt werden, spricht man auch von Redaktionssystemen.


Überblick zu Content Management Systemen


Es gibt eine Unzahl von verschiedenen Systemen auf dem Markt. Einen Überblick kann man sich bei www.contentmanager.de (deutschsprachig) oder bei cms matrix (englischsprachig) verschaffen.

Wer die Wahl hat hat die Qual. Warum ist das so? Die ersten Web Content Management Systeme wurden bereits in den 1990er Jahren entwickelt. Solche Systeme wurden vor allem in Redaktionen von großen Informationsanbietern wie Zeitungen oder Fernsehsendern eingesetzt. Deshalb spielte ein geordneter Workflow eine große Rolle. Viele heutige Systeme haben ihre Wurzeln aus dieser Zeit. Aufgrund der Notwendigkeit, Benutzerrechte granular vergeben zu können, entwickelten sich einige Systeme zu wahren Monstern was die Anwenderfreundlichkeit angeht.

Ein weiterer Aspekt, der zu einer so großen Vielfalt an Systemen führte, ist die Tatsache, dass CMS sehr hohe technische Anforderungen stellen und meist extrem teuer waren. Lizenzgebühren von mehreren 10.000 Euro waren und sind keine Seltenheit. So hat sich die Gemeinde der Open Source Entwickler dem Thema Content Management angenommen und kostenlose Systeme entwickelt. Doch auch in diese Entwicklungen floss häufig der Geist ein, dass Content Management Systeme möglichst alle Bedürfnisse aller nur denkbaren Anwendergruppen abdecken können sollten. Und schon wieder entstanden Monster.


Eigenentwicklungen als Alternative


Viele Web-Agenturen sahen keine andere Möglichkeit, als mit Eigenentwicklungen Systeme zu schaffen, die sich zwar in der Funktionsvielfalt einschränkten, dafür aber für ihre Klientel richtig dimensioniert waren. Ein entscheidendes Argument, für den Einsatz eines CMS war und ist stets, dem Kunden die Möglichkeit zu geben, die Website eigenständig pflegen und erweitern zu können. Durch eine Trennung von Inhalten und Layout soll erreicht werden, dass der Grundaufbau und das Aussehen der Seiten konsistent ist und bei der Pflege keine "Fehler" gemacht werden können. Auch wir von I-CON sind diesen Weg gegangen und haben ein System entwickelt.


I-CON WebsiteStudio


Bei der Entwicklung von I-CON WebsiteStudio haben wir besonderen Wert auf eine einfache und intuitve Benutzerführung gelegt. Viele Aufgaben werden durch das CMS automatisch erledigt (siehe auch Autofill, Autonavigation oder Suchmaschinenoptimierung). Was I-CON WebsiteStudio grundlegend von den meisten Content Management Systemen unterscheidet, ist die Tatsache, dass die Software nicht online auf einem Webserver betrieben wird, sondern dass sie auf einem PC installiert ist. Dadurch kann sie "intelligentere" Funktionen zur Verfügung stellen und benötigt dafür keinen besonders leistungsfähigen Webserver und auch keine besondere Administration. Das Resultat ist ein schlankes, effizientes System ohne Folgekosten für die Software- und Serverwartung. Auch im Hinblick auf die Datensicherheit und mögliche Hackerattacken bietet I-CON WebsiteStudio grundlegende Vorteile. Dadurch, dass keine Online-Datenbank erforderlich ist, können die Daten auch nicht manipuliert werden.

Die Software erzeugt so genannte statische HTML-Seiten. Diese werden besonders schnell und ohne Datenbankzugriffe von jedem Webserver verarbeitet. Das Resultat sind extrem schnelle und sichere Websites. Suchmaschinen wie Google können solche Seiten problemlos in ihren Suchindex aufnehmen.

Ein weiterer Vorteil von I-CON WebsiteStudio gegenüber klassischen Content Management Systemen ist die offenheit der Software, ihre gute Anpassbarkeit an individuelle Kundenwünsche und das offene Datenbanksystem, das den Datenaustausch mit anderen Anwendungen problemlos ermöglicht.
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